Warum sich als Weißer antirassitisch/feministisch engagieren?

Betrachtet man die Debattenbeiträge von selbsternannten Feministinnen/Antirassistinnen gewinnt man den Eindruck, als Person weißer Hautfarbe und eventuell noch dazu als Mann, könne man sich eigentlich nur „falsch“ verhalten. Die Mädchenmannschaft fasst es noch einmal treffend zusammen:

„Wenn weiße Autor_innen über Personen of Color schreiben, können sie es nur falschen machen – wenn sie es lassen, ist es auch wieder nicht richtig?  Tja – kommt halt damit klar, sagt Claire Light.“

Zu diesem „Dilemma“ verlinkt die Mädchenmannschaft auf einen englischsprachigen Artikel, in dem speziell der weißen Leserschaft folgendes mitgeteilt werden soll:

„You’re a white writer trying to do the right thing, but no matter what you do, it’s wrong. And that’s so unfair to you, isn’t it? Welcome to a tiny taste of what it’s like to be a person of color. Oh, and quit complaining.“

Übersetzung:

„Du bist ein weißer Schreiber und versuchst , das Richtige zu tun, aber egal was du tust,  es ist falsch. Und das ist so unfair dir gegenüber, nicht wahr? Willkommen zu einem kleinen Vorgeschmack darauf, was es ist wie eine „person of colour“  zu sein. Oh, und hör auf Dich zu beschweren.

Das ist die schlichte Botschaft, die hier vermittelt und von der neuen antriassitisch positionierten Mädchenmannschaft auch noch Stolz weitergetragen wird. „Du kannst tun was Du willst, es wird immer falsch sein. Und wir werden es Dir noch unter die Nase reiben. Es geht uns gar nicht darum, den weißen (Männern) einen Weg zu zeigen sich nicht rassistisch zu verhalten. Weil es diesen nichtrassitischen Weg nach der inneren Logik der critical whiteness Bewegung gar nicht gibt. Und wage es ja nicht, Dich darüber zu beschweren!“

An wen richtet sich diese Botschaft eigentlich? Nun vermutlich nicht an den überzeugten Rassisten, weil dieser wohl kaum schwarze Frauen nach Ihrer Meinung zu seinem Verhalten fragen würde. Die Botschaft richtet sich an Weiße, die offensichtlich sehr bemüht versuchen als „Allierte“ antirasstisch zu sein, alle Ansprüche der people of colour zu erfüllen und dabei gleichwohl scheitern (müssen). Dieses Scheitern ist also beabsichtigt. Es ist teil des gesamten Konstruktes. Der Weiße ist immer Rassist, egal was er tut, so die Botschaft.

Jetzt kann man sich natürlich Fragen, ob es strategisch klug ist gerade gegen diejenigen Weißen, die sich ernsthaft um Antirassismus bemühen derart vor den Kopf zu stoßen. Die mitschwingende Begründung dafür lautet ja ungefähr: „Uns Schwarzen geht es Scheiße, wir werden ungerecht behandelt, jetzt sollst Du mal merken wie das so ist.“

Warum soll man sich als Weißer eigentlich in so einem Antirassismus engagieren?

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16 Kommentare on “Warum sich als Weißer antirassitisch/feministisch engagieren?”

  1. Wirklich darauf einlassen und sich trotzdem in diesem Rahmen (wohlgemerkt: in DIESEM Rahmen) engagieren tun sich wohl nur Menschen, die entweder eine masochistische Seite in sich haben oder ihren Narzissmus dadurch befriedigen zwar schlecht (=weiß) zu sein aber wenigstens besser als alle anderen weißen.
    Wer einigermaßen stabil ist wird wohl nur mit den Achseln zucken und die Leute mit diesem Denken sich selbst überlassen – und sich dort engagieren wo sein Engagement auch ankommt.

  2. „ich habe immer recht, selbst wenn du etwas machst, was ich eigentlich in einem anderen Zusammenhang als nichtfalsch bezeichnet habe“ ist ja auch einfach ein verdammt angenehmes System für denjenigen der Recht hat. Es tatsächlich als gerecht anzusehen erfordert aber einiges an Selbstbelügung oder Selbstüberhöhung

    • elitemedium sagt:

      Das Besondere ist ja, dass der „allierte“ Mann wie ein Tanzbär durch die Manege gezerrt wird. Denn natürlich wird ihm sein „Fehlverhalten“ stets vorgeworfen. Wenn er aber erkennt, dass er die an ihn gestellten Anforderungen für „richtiges Verhalten“ gar nicht erfüllen kann, weil sie in sich widersprüchlich sind, wird er dafür noch angefahren.

  3. anfi sagt:

    Ich glaube, das nennt sich Double-Bind. (http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie)

    Schön, daß diese Art verbaler Gewalt im zitierten Text nichtmal mehr geleugnet, sondern offen zugegeben und verteidigt wird.

    Von der abstrakten Idee der Gerechtigkeit und des richtigen Verhaltens hat man sich also offiziell verabschiedet.

    Entscheidend für Zustimmung oder Ablehnung im Rahmen einer Diskussion ist ab jetzt nurnoch, ob du zur Gruppe der „Freunde“ gehörst (mit den o.g. Einschränkungen) oder zu Gruppe der „Feinde“.

    Das erklärt den Verlauf einiger meiner Diskussionen mit Feministinnen ungemein.

    • elitemedium sagt:

      Eine vergleichbare Haltung findet sich auch hier:

      „In der gemeinsamen Reflektionsrunde am Sonntag, außerdem in Gesprächen unter vier Augen und in einer Feedback-Email äußerten sich mehrere Teilnehmer über die Atmosphäre am Wochenende. Männer* schilderten:

      Sie haben sich angespannt gefühlt, hatten Angst, etwas falsches zu sagen oder zu tun, fühlten sich durch das als aggressiv empfundene Vorstellen des Definitionsmacht-Verfahrens vorverurteilt oder als Mann unter Generalverdacht gestellt. Die Definitionsmacht am ersten Abend und während der Begrüßung zu erklären, habe einen negativen Ausblick hergestellt, stattdessen hätte man sich vorfreudig auf die schöne gemeinsame Zeit berufen sollen. Dass der Umgang mit einer Grenzüberschreitung teilweise innerhalb der ganzen Gruppe stattfand, wurde als störend und bedrückend für das Gruppenklima empfunden. Manche Männer* und eine Frau* äußerten, dass sie das gesamte Wochenende über einen Zwang zu Political correctness und zu Harmonie empfunden haben und sich dadurch nicht frei fühlen konnten.
      Ein Genosse antwortete zum Ende der Reflektionsrunde auf die Schmerzensschmerzen, worüber ich sehr froh war. Er sagte (sinngemäß), dass es ein Unwohlgefühl ist, wenn das eigene Geschlecht/Gender sichtbar gemacht wird, wenn das Verhalten in der eigenen Geschlechterrolle diskutiert wird, wenn Unterdrückungsmechanismen, an denen man selbst aktiv beteiligt ist, aufgezeigt und kritisiert werden. Dass das ein Gefühl von Unfreiheit, Anspannung, Unsicherheit und vielleicht sogar Angst hervorruft, ist normal. Frauen* und genderqueere Menschen sind fast immer und fast überall in genau dieser Situation. Sie müssen jederzeit damit rechnen, dass ihr Verhalten als Geschlechterrolle wahrgenommen und ggfs. abgewertet wird.

      Ich füge hinzu: „Willkommen in unserer Welt.

      Wenn du ein Mann* bist, muss es sich scheiße anfühlen, wenn dir die nichtmännlichen Leute um dich rum erklären, welche Privilegien du besitzt. Wenn du breitbeinig dasitzt und mit deiner Stimme einen Raum beherrschst, muss es sich scheiße anfühlen, wenn andere dir schildern, wie ohnmächtig und verloren sie deine Dominanz machen kann.“

      http://anarchieundlihbe.blogsport.de/

  4. bert sagt:

    Ich kenne mehrere Personen, die sich selbst als Schwarze bezeichnen. Manchen ist offensichtlich die Euphemismusolympiade (Neger, Schwarze, Farbige, Pipelofkala) einfach zu dumm.

    Die Feministen, die sich so verhalten, unterstütze ich ganz besonders dadurch, dass ich sie
    nicht einmal ignoriere – schon ignorieren wäre ja „falsch“.

    Passt dazu, manchen Leuten zum Abschied zu sagen, sie sollen sterben gehen. Das ist gar kein Wunsch von Unheil, sondern einfach der Wunsch, denjenigen bis zu ihrem Ableben nicht mehr zu begegnen. Etwas anderes können die mit solchen Erwartungshaltungen gegenüber anderen Menschen gar nicht produzieren.

    • Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben dass viele Schwarze die Bezeichnung „People of Colour“ nicht mögen, da es nicht differenziert ob man damit z.B. einen Asiaten, einen Latino oder einen Schwarzen meint.
      Ich persönlich fände es wohl auch doof wenn meine Hautfarbe quasi einfach als „Nicht weiß“ oder eben „farbig“ bezeichnet wird obwohl man ganz konkret schwarz meint. Als ob alles was nicht weiß ist keine eigene Bezeichnung verdient hat weils eh alles dasselbe ist.

  5. El_Mocho sagt:

    Der Gedanke der Aufklärung, dass es gleiches Recht für alle geben sollte ohne Diskriminierungen ist jedenfalls definitv aufgegeben. Zugunsten von „Jetzt sind wir mal dran“.

  6. Thomas Meyer sagt:

    Ich denke, dass wir hier ein sektenähnliches, quasi-religiöses Gedankensystem haben, dem mit Rationalität nicht beizukommen ist. Hier geht es gar nicht darum, etwas zu verändern, sondern Menschen möglichst intensiv zu quälen und hörig zu halten, um sich für irgendwas Reales oder Eingebildetes zu rächen. Ich glaube, ihr geht fehl, wenn ihr das von diesen Damen in die Welt Gesetzte versucht, mit rationalen Mitteln zu verarbeiten oder gar zu widerlegen versucht. Es gehört natürlich eine Menge Masochismus dazu, sich als weißer, heterosexueller Mann auf so etwas einzulassen, aber wer es mit sich machen lässt, hat es eigentlich nicht besser verdient. Meine einzige Sorge: Dass eine der Protagonistinnen eine Sohn bekommt und ihm in diesem Geiste erzieht. Das wäre echt eine üble Sache.

  7. anfi sagt:

    Heute erhielt ich einen Tweet von @Muermel:

    .@muermel @rastadler wäre eurer Meinung nach die Frage nach der Herkunft der Familie legitim?— o_O (@an_fi) 24. Februar 2013

    Beim lesen des Tweets entstand sofort ein konkretes Bild von der Situation vor meinem geistigen Auge.

    Eine weiße Person fragt eine eine schwarze Person nach Ihrer Herkunft. Und obwohl die schwarze Person perfekt Deutsch spricht und aus Dortmund kommt, wird insistiert, woher sie denn „ursprünglich“ komme.

    @Muermel ordnet diese Situation (daher?) als Alltagsrassismus ein. Mich läßt diese Einordnung einigermaßen überrascht zurück.

    – Ist das Fragen nach der Herkunft (der Familie) schon rassistisch?
    – Ist das (spekulative) Schliessen von der Hautfarbe auf einen nicht-deutschen Ursprung (der Familie) schon Rassismus?

    Oder ist es hier so, wie bei der #Aufschrei-Debatte? Wo ähnliche Dinge hemmungslos miteinander vermengt und die Rassismus-Definition extrem weit gefasst werden?

    Ich lasse mich gerne belehren. Was ist Rassismus?

    Rassismus bedeutet für mich, daß einem Menschen aufgrund seiner Rasse, bestimmte (positive) Eigenschaften abgesprochen und/oder bestimmte (negative) Eigenschaften zugesprochen werden.

    Und um weiterhin ein zwangloses Kommunizieren zwischen Menschen zu ermöglichen, ergänze ich (für mich persönlich) die Definition um einen Zeitfaktor. Nach dieser Ergänzung bezeichne ich einen Menschen erst dann als Rassisten, wenn derlei Ansichten intellektuell untermauert (als Ideologie) über einen längeren Zeitraum von ihm/ihr vorgetragen werden.

    Nebenbei: Ich selbst (käseweiß) hatte eine ähnliche Unterhaltung mit einem Spezialisten für Telefonanlagen (dunkelbraun). Meine Neugier nach seinem familiären Ursprung, entsprang meinem Wunsch nach „Mulitkulti“ und ich erfuhr, daß sich sein Großvater (ein Amerikaner) nach dem zweiten Weltkrieg eine deutsche Frau verliebt hatte …

    Bin ich deswegen jetzt ein Unmensch?

    • El_Mocho sagt:

      Der Gedanke dahinter ist wohl, dass viele weiße Deutsche schlicht und einfach unreflektiert davon ausgehen, dass ein nichtweißer Mensch kein Deutscher sein kann. Das ist ja auch falsch, es gibt inzwischen genug in Deutschland geborene und sozialiserte Schwarze, und die haben sich ein Problem damit, wen man sie immer wieder danach fragt, wo sie denn her kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer, den man in Deutschland kennen lernt (wenn er, sagen wir mal älter als 30 ist) ein Einwanderer ist, ist aber immer noch größer, und es ist keine Rassismus, wenn man stillschweigend davon ausgeht.

      In den USA ober in Südamerika käme niemand auf die Idee, einen Schwarzen zu fragen, wo er denn her kommt, oder wo er sein gutes Englisch gelernt hat; trotzdem gibt es dort genug Rassismus, vielleicht mehr als in Deutschland.

  8. anfi sagt:

    Irgendwie ist das Zitat nicht korrekt übernommen worden:

    „Ach, Sie sprechen aber gut Deutsch!“„Ähm, ja. Ich bin hier geboren.“„Und woher kommen Sie ursprünglich?“„Dortmund.“(Alltagsrassismus.)— Muermel (@Muermel) 23. Februar 2013

  9. hottehü sagt:

    „Der Weiße ist immer Rassist, egal was er tut, so die Botschaft.“

    aber wenn er folgsam seine rosenkränze betet, sprich: seine privilegien reflektiert, dann darf er sich für den moralischen zugewinn ein paar ablasszettelchen kaufen und gehört zu den guten unter den schlechten.

  10. GodsBoss sagt:

    Für mich als weißer, heterosexuelle cis-Mann ist die Botschaft eigentlich eindeutig: Egal, ob ich mich nun engagiere oder nicht, es ist falsch. Was ist dann wohl der für mich einfachste Weg? Eben, Rassismus, Homophobie, Transfeindlichkeit und Sexismus können mir egal sein, allein meine Existenz bedingt sie.

    Ist natürlich auch ein „geschickter“ Weg, die Rolle des Opfers auf ewig zu zementieren.

  11. Leszek sagt:

    off-toppic:

    Hallo Elitemedium,
    zu deinem Tweet:

    „Habe mich schon immer gefragt, wie Autonome und Anarchos mit so was Autoritären wie dem Definitionsmachtkonzept klarkommen.“

    Das will ich gerne versuchen, dir zu beantworten.

    Auch wenn von Verfassungsschutzberichten, was fundierte Informationen über die verschiedenen Spektren der Linken angeht, als zuverlässige Quelle gewöhnlich nicht viel zu halten ist, so ist doch die Differenzierung, die in diesen Berichten meist zwischen den „Autonomen“ einerseits und „traditionellen Anarchisten“ andererseits vorgenommen wird, durchaus zutreffend.

    Obwohl es Wechselwirkungen zwischen beiden gibt, sind „Autonome“ und „traditionelle Anarchisten“ doch, zumindest in Deutschland, als zwei verschiedene Bewegungen zu beurteilen, die nicht in einen Topf geschmissen werden können.

    Die „Autonomen“ sind wesentlich (aber nicht ausschließlich) eine Jugendsubkultur, in der sich Bezugnahmen auf Elemente verschiedener linker Weltsichten, Anhänger verschiedener linker Strömungen (auch, aber nicht nur anarchistische) sowie auch eine gewisse ideologische Diffusität (diffus links) finden lassen.
    Aufgrund des schwerpunktmäßig jugendsubkulturellen Charakters kann hier nicht erwartet werden, dass kohärente Theorie, reflektierte und verantwortungsvolle Formen emanzipatorischer Praxis oder eine emotionale Reife, die vor dem Einfluss politisch korrekten Blödsinns immunisiert, die Regel ist.
    Dass die „Autonomen“ partiell für PC-Blödsinn wie „Definitionsmacht“ anfällig sind, ist also m.E. nicht unwesentlich Ausdruck einer entwicklungsbedingt noch zu gering ausgebildeten Fähigkeit zu kritischer Reflektion und typisch jugendlichen Konformismus.
    Oft wächst sich das mit der Zeit aus.

    Der „traditionelle Anarchismus“ in Deutschland ist keine Jugendsubkultur, es finden sich Personen in allen Altersgruppen und es existiert eine eigenständige und langfristige Tradition an Theorien, Geschichte und Praxis. Entsprechend ist die Anfälligkeit für PC-Blödsinn hier im Schnitt deutlich geringer als bei den Autonomen (obwohl leider auch die anarchistische Bewegung von einer Verseuchung durch die Political Correctness nicht völlig verschont geblieben ist).

    Ein derart offensichtlich autoritärer Schwachsinn wie „Definitionsmacht“ wird jedoch mehrheitlich von „traditionellen Anarchisten“ abgelehnt. Ich will nicht völlig ausschließen, dass es vielleicht Einzelpersonen im „traditionellen Anarchismus“ gibt, die darauf hereinfallen, aber ich persönlich habe bisher noch nie einen „traditionellen Anarchisten“ kennengelernt, der das „Definitionsmacht“-Konzept nicht für autoritären Unfug gehalten hätte. (Das gilt auch für anarchistische und anarcha-feministische Genossinnen.)

    Ich würde deine Frage also primär dahingehend beantworten, dass Jugendliche allgemein einen starken Hang zum Konformismus haben und davon bleiben linke Jugendsubkulturen eben nicht verschont. Individuen, die es verstehen die typisch politisch korrekten, moralisierenden Diskursstrategien anzuwenden und sich dadurch zu „informellen Führern“ in solchen Gruppen aufzuschwingen, haben vor diesem Hintergrund ein leichteres Spiel.

    Das geht nicht mehr so leicht, wenn man es mit erwachseneren Personen zu tun hat und zudem eine kohärente politische Tradition den Kontext bildet, vor deren Hintergrund man die eigenen Anschauungen rechtfertigen muss.
    „Definitionsmacht“ ist natürlich komplett anti-anarchistisch – leicht durch Bezugnahme auf Grundlagen anarchistischer Theorie widerlegbar.
    Als handlungsleitendes Paradigma ist „Definitionsmacht“ im „traditionellen Anarchismus“ aus diesen Gründen nicht durchsetzbar.


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