Feministische „Aktion“ als Nabelschau

Vor einiger Zeit  las ich auf Twitter den zutreffenden Kommentar, dass die sog. feministische Aktion im Netz überwiegend darin besteht, dass Feministinnen mit anderen Feministinnen über Feminismus reden. Eine reine Nabelschau also. Ohne jegliche Außenwirkung und ohne störende abweichende Meinung .

Daran musste ich bei diesem Aufruf wieder denken:

„Mir fehlt etwas gerade in diesen feministischen Zusammenhängen – besonders online. Es fehlt mir, dass wir gegenseitig wahrnehmen, was wir eh schon tun und was wir tun könnten.“

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One Comment on “Feministische „Aktion“ als Nabelschau”

  1. Neckisch sagt:

    @elitemedium

    Vor einiger Zeit las ich auf Twitter den zutreffenden Kommentar, dass die sog. feministische Aktion im Netz überwiegend darin besteht, dass Feministinnen mit anderen Feministinnen über Feminismus reden. Eine reine Nabelschau also.

    Das ist falsch. Alle Spinnereien, die von Feministinnen besprochen werden, landen ein paar Jahre später in der EU oder werden sogar in internationalen Verträgen festgeschrieben.

    Vier kürzliche Beispiele sind hier genannt: http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/3932/geschlechtergleichwertler-und-gleichberechtigungsutopisten/

    Solche Propagandabegriffe wie „unterrepräsentiert“ oder „Geschlechterrollen“ sind mittlerweile zur EU-Sprache geworden. Und radikalfeministische Forderungen wie Frauenquoten werden von 100% der Bundestagsparteien abgesegnet.


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