#ausnahmslos

Deutliche Worte zum neuesten Versuch von Anne Wizorek ein medienwirksames Hashtag zu erfinden gibt es bei Don Alphonso:

Konkret geht es bei Wizoreks Tritbrettveranstaltung „Ausnahmslos“ nach den Exzessen von Köln um den Versuch einer Gruppe weisser und muslimischer Aktivistinnen, unter anderem Stellen in den Medien für ihre Sache und Anhänger zu fordern, wo dort doch zu viele weisse Männer seien; es geht um die Erwartung an die Medien, nach der Kölner Krawalle alle sexuelle Gewalt gleich welcher Herkunft gleichzusetzen, wie es Wizorek im ZDF unwidersprochen vormachen durfte, und als Medium lieber mal das Maul zu halten, wenn es um die Herkunft der Täter geht. Weil: Sonst Rassismus. Keine aufreizenden Wörter wie Sex-Mob, erst recht keine aufreizenden Bilder

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Doppelmoral

Feministinnen behaupten seit langem, sexuelle Gewalt – insbesondere gegenüber Frauen – würde in der öffentlichen Debatte nicht ausreichend beachtet oder gar verharmlost. Jetzt zeigt sich, dass dies offenbar nur für sexuelle Gewalt gelten soll, die  weißen heterosexuellen Männern vorgeworfen wird. Zu den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht, als über 1.000 „nordafrikanisch und arabisch aussehende“ Männer, die zumindest laut Polizeibericht teilweise Unterlagen bei sich trugen, die sie als Flüchtlinge auswiesen, über zahlreiche Frauen herfielen, fällt Anne Wizorek nichts besseres ein, als ein Vergleich mit dem Münchener Oktoberfest. Was für eine Gaudi!

Wenn es um den weißen heterosexuellen Mann geht, wird die Genderfraktion nicht müde uns zu belehren, dass Sexismus (und neuerdings auch Rassismus) schon derart strukturell Gesellschaftlich verankert sind, dass der einzelne weiße Mann quasi automatisch sexistisch, gewaltvoll und rassistisch agiert – ob er will oder nicht. Und wer das leugnen möchte bestätige diese These damit nur. Für nichtweiße Männer und insbesondere Muslime soll das aber offenbar nicht gelten. Wer es wagt darauf hinzuweisen, dass die muslimische (männliche) Gesellschaft offensichtlich ein Problem im Umgang mit Frauen und ein eher entspanntes Verhältnis zur Gewalt zeigt, wird als Rassist eingestuft.

Galt bisher, dass vermeintlichen Opfern sexueller Gewalt bedingungslos zu glauben sei (und seien die Beschuldigungen noch so absurd, wie im Fall des mattress-girl), findet sich im Stern die Aussage von Antje Schrupp, dass ihr die bekannten Fakten (60 Strafanzeigen, Opferbereichte, Beschreibung der Täter als nordafrikanisch aussehende Männer) „mir ehrlich gesagt nicht ausreichen, um zu wissen, wie ich das, was hier geschehen ist, einordnen soll“.

Lustig in diesem Zusammenhang ist auch der immer wieder auftauchende Vorschlag, mit „Handlungsanweisungen an Täter“ sexuelle Gewalt verhindern zu können. Als hätte es dem gewalttätigen Mob am Kölner Hauptbahnhof, der sogar der überforderten Polizei nur frech ins Gesicht gelacht hat, nur an den richtigen „Handlungsanweisungen“ gefehlt, um das Unrecht ihrer Handlungen zu erkennen.


Gehaltsunterschiede Frauen und Männer

Wenn man beim Thema Gender Pay Gap genauer hinschaut, dann stellt man schnell fest, dass Frauen eben nicht für DIE SELBE ARBEIT weniger Geld bekommen ALS IHRE MÄNNLICHEN KOLLEGEN – wie in der Presse gerne mal verbreitet – sondern das Frauen aders als die Mehrzahl der Männer oft Berufe ergreifen, die in unserer Gesellschaft schlecht bezahlt sind. Ab diesem Punkt verfasert sich dann oft die Diskussion. Teilweise wird vertreten, dass nicht die Frauen die billigen Berufe ergreifen, sondern die Berufe so schlecht bezahlt werden, gerade weil sie von Frauen ausgeübt werden. Also ein klassischer Fall der Diskussion um Henne oder Ei.
Auch die Lösungsvorschläge sind unterschiedlich. Die Einen wollen Frauen dazu bewegen, ihr Verhalten bei der Berufswahl zu ändern. Der Erfolg hierbei ist bisher..nunja bescheiden. Die Anderen – z.B. Antje Schrupp –  fordern lieber, dass die bevorzugten Berufe der Frauen einfach besser bezahlt werden sollen. Die Argumentation finde ich allerdings unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten etwas fragwürdig:

„Der Sinn einer Arbeit steht in unserer derzeitigen symbolischen Ordnung quasi in einem umgekehrten Verhältnis zu ihrer Entschädigung – je sinnvoller eine Arbeit (offensichtlich) ist, umso weniger muss man dafür bezahlen, weil die Leute machen es ja wegen dem Sinn.“

Also ich finde ein Herzchirurg z.B. macht eine sehr sinnvolle Arbeit und wird trotzdem sehr gut bezahlt. Die Behauptung der „Sinn“ einer Tätigkeit stehe in umgekehrtem Verhältnis zu ihrer Vergütung halte ich für einen Fehlschluss. Tatsächlich hängt die Höhe der Bezahlung für eine Tätigkeit von zwei wesentlichen Faktoren ab:

1. Welcher Profit lässt sich aus der Arbeit erzielen?

2. Wie häufig oder selten wird die dafür erforderliche Arbeitskraft am Arbeitsmarkt angeboten?

Damit lässt sich ganz gut erklären, weshalb der Banker viel verdient (Profit) aber die Germanistin oder angewandte Kulturwissenschaftlerin eher nicht (kaum Profit). Warum der Pilot oder der Chirurg viel verdient (seltene Fähigkeit), die Krankenschwester oder Flugbegleiterin dagegen weniger (häufigere Fähigkeit). Der „Sinn“ für die Gesellschaft spielt dabei kaum eine Rolle.

Lesenswert von Antje Schrupp übrigens: 10 Thesen zum Equal Pay Day


Zum Tod von Tuğçe Albayrak

Die Mädchenmannschaft schreibt zum tragischen Tod von Tuğçe Albayrak. Gefordert wird als Schlussfolgerung aus dem Ereignis „mehr Mut zum Einschreiten“. Diese Forderung liest man ja immer wieder mal, oft unter dem Stichwort „Zivilcourage“. Dabei fällt allerdings auf, dass Personen, die in solchen Situationen „einschreiten“ diesen Einsatz immer öfter mit ihrem Leben bezahlen. Ob die Schlussfolgerung daraus jetzt „mehr Einschreiten“ sein sollte halte ich für fraglich. Es ist nicht Aufgabe der Bürger gegen äußerst gewalt- und offenbar auch tötungsbereite Personen vorzugehen. Das ist eigentlich Aufgabe des Staates.

Weiterhin kommt dann die Autorin Nadia auf den „kulturellen Zusammenhang“ der Tat zu sprechen:

„Was ebenfalls überdacht werden sollte: Der kulturelle Zusammenhang des gewaltvollen Übergriffs, der eben nicht in einem luftleeren Raum stattgefunden hat.“

Dem ist beizupflichten. Die Frage ist nur, welcher „kulturelle Zusammenhang“ hier betrachtet werden sollte. Für die Mädchenmannschaft ist natürlich ganz klar wieder das Patriarchat schuld.

„hat das nichts mehr mit tragischen Zufälligkeiten und Einzelfallausrastern zu tun, sondern mit einer Gesellschaft, die derartige Übergriffe bagatellisiert und patriarchale Denkmuster stützt und Mikroaggressionen gegen alles, was nicht cismännlich ist, befeuert, und zwar: Immer, überall.“

Was Nadia dabei an kulturellem Zusammenhang geflissentlich ausblendet, ist die Tatsache, dass es sich bei derartigen Gewalttätern sehr oft um „People of Colour“ handelt und nicht um „Weissdeutsche“ – um mal den sprachlichen Duktus der Mädchenmannschaft zu übernehmen. Man kann dem westeuropäischen Patriarchat viel vorwerfen, aber die Propagierung Frauen zu schlagen gehört nicht dazu.

Der Mörder von Tuğçe Albayrak ist ein gewisser Sanel M. Die Nachrichtenseite ntv beschreibt ihn als muslimischer Mann mit kosovarischen oder bosnischen Wurzeln.

Für Entsetzen haben Solidaritätsbekundungen einiger Freunde von Sanel M. auf Facebook gesorgt. Dort war zu lesen, Tugce bekam die Prügel, weil sie sich in „Männerangelegenheiten“ eingemischt habe. So etwas könne einem „Bruder“ schon mal passieren, „wenn eine Frau die Ehre beschmutzt“. In den Postings werden zudem Medien beschimpft und dem Täter wird gewünscht: „Möge Allah Dir beistehen mein Bester“.

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Wer-ist-der-Totschlaeger-article14077011.html

Es stellt sich also eher die frage, ob der kulturelle Zusammenhang solcher Taten nicht in einem völlig überzogenen Begriff von „persönlicher Ehre“ zu suchen ist, die es Angehörigen bestimmter kultureller Gruppen  (PoC) nicht erlauben gefühlte Kränkungen hinzunehmen, sondern diese stattdessen maximal brutal zu vergelten.


Netflix und die Schere im Kopf

Die feministische Feuerwehr – die es angeblich gar nicht gibt – hat mal wieder Alarm geschlagen. Schuld ist diesmal eine Werbung des Streaminganbieters Netflix.

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Das Bild bringt accalmie bei der mädchenmannschaft prompt und verlässlich zum ranten. Die von ihr vorgebrachte Kritik an dieser Werbeanzeige offenbart sehr schön das Weltbild der Betrachterin und wirft die Frage auf, ob Sexismus von Bildern objektiv beweisbar ist oder ob er nicht eher erst im Kopf des Betrachters entseht .

„Netflix illustriert, wie für jeden “Geschmack” heterosexueller weißer Männer “was” dabei ist: Dieses Etwas sind ihm zur Verfügung stehende Frauen. Netflix’ macht deutlich, wer die Zielgruppe ist: weiße heterosexuelle dudebros, die sich für den Wäre-So-Gern-James-Bond-Verschnitt Sterling Archer der gleichnamigen Comic-Serie halten und Frauen nicht als Menschen, sondern als Objekte begreifen, welche lediglich der eigenen Unterhaltung und (auch) sexuellen Befriedigung dienen.“

Zunächst einmal stört accalmie sich daran, dass Adressat der Werbung das absolute Böse, Hitler der heterosexuelle weiße Mann sei. Wenn ich mir das Bild ansehe, dann kann ich nicht sagen, ob der dort abgebildete Mann nun Homo- oder Heterosexuell oder Bisexuell sein soll. Accalmie schließt eine heterosexuelle Orientierung allein aus der Tatsache, dass er in eine Pool mit mehreren Frauen sitzt. Die sexuelle Orientierung des Mannes ist also ihre persönliche Lesart der Szene.

Ich kann auch nicht sagen, ob die Person im Zentrum des Bildes  weiss sein soll. Die Haare sind jedenfalls schwarz, es könnte sich also auch um einen Hispanic, einen Türken/Araber, Libanesen etc. handeln. Für accalmie ist er dagegen eindeutig und ohne jeden Zweifel  Mitglied des Ku-Klux-Clan weiss.

Und sind das überhaupt alles Frauen in dem Pool? Von 4 Personen eigentlich ist nur der Hinterkopf zu sehen. Brüste oder weitere Geschlechtsmerkmale sind bei keiner Person erkennbar. Es könnten also auch Männer mit längerem Haar darunter sein. Auch hier liegt die Zuordnung des Geschlechtes im Auge des Betrachters, passiert also erst in seinem oder ihrem Kopf. Ist das also die Schuld des Zeichners?

Weiter im Text: Wie kommt accalmie darauf, dass sich die Werbung am abgebildeten Mann orientiert und dieser „im Zentrum“ steht? Immerhin befinden sich im Pool noch sieben anderen Personen (die accalmie als Frauen liest). Der Mann ist also deutlich in der Unterzahl. Stellen wir uns die Szene mal andersherum vor: Viele Männer und nur eine Frau. Dann würde accalmie vermutlich beklagen, dass Frauen unterrepräsentiert seien, weil man viel mehr Männer sieht. Hier aber genügt schon ein Mann im Bild neben sieben mutmaßlichen Frauen, dass die feministische Betrachterin den Mann schon als überrepräsentiert empfindet. Dabei ist es ihr eigenes Bild im Kopf, dass den „Frauen“ die Rolle als Beiwerk des Mannes zuweist.

Folgende Lesarten des Bildes kommen für accalmie scheinbar gar nicht erst in Betracht:

– es handelt sich um eine bunt gemischte Gruppe aus Männern und Frauen (und Transsexuellen), einige Männer tragen die Haare lang

– der Mann ist homosexuell und wird nur deshalb von den Frauen im Pool akzeptiert

– eine Frauenrunde hat sich einen Callboy (als Sexobjekt) bestellt

– Zielgruppe von Netflix sind überwiegend Frauen, deshalb ist eine breite Anzahl Frauentypen abgebildet, ein einziger Mann ist nur quotenhalber dabei mit abgebildet

All diese Deutungen werden nicht mal im Ansatz erwogen. Die von accalmie vorgenommene Deutung entspringt Ihrer eigenen Interpretation. Nicht das Bild, die Interpretation des Bildes belegt den Sexismusvorwurf an Netflix. So entsteht folgender sich selbst beweisender Zirkelschluss. „Ich halte Netflix für sexistisch, deshalb weiss ich, dass Netflix die Anzeige nur sexistisch gemeint haben kann und alle anderen Deutungen der Szene abwegig sind, was wiederum der Beweis für den Sexismus von Netflix ist“


Gerechtfertigter Generalverdacht nach Antje Schrupp

Liebe Sinti und Roma, liebe Mitmenschen schwarzer Hautfarbe, die ihr Euch über hässliche Vorurteile oder Polizeikontrollen aufgrund Eurer Hautfarbe aufregt: Ihr seit selber schuld! Jawohl! Das habe ich bei Antje Schrupp gelernt.

Dass es Männer gibt, die Frauen vergewaltigen, ist halt nicht nur ein Problem von Frauen allein, es ist ein Problem aller, der ganzen Gesellschaft, und es betrifft logischerweise Männer ebenfalls, nur halt auf andere Weise als Frauen. Solange es Männer gibt, die so etwas tun, muss jede Frau damit rechnen, ihr Opfer zu werden. Und jeder Mann muss damit rechnen, verdächtigt zu werden.

Wenn euch das nicht gefällt, liebe Männer, dann müsst ihr eben eure Geschlechtsgenossen davon abhalten, Frauen KO-Tropfen in den Drink zu schütten. Denn erst, wenn es keine Vergewaltigungen mehr gibt, ist auch keiner von euch mehr verdächtig. Deal with that.

So siehts aus. Und nach dieser bestechenden Logik es gibt eben auch Schwarze die mit Drogen dealen. Oder Sinti und Roma, die was geklaut haben. Wenn Euch also Polizeikontrollen aufgrund Eurer Hautfarbe nicht passen, dann müsst Ihr Eure äh..Hautfarbegenossen eben künftig abhalten Drogen zu verkaufen oder zu stehlen. Denn erst wenn es keine Straftaten durch Schwarze oder Sinti und Roma mehr gibt, ist auch keiner von Euch mehr verdächtig. Und jetzt noch ein betont lässiges deal with it hinterher geschoben.


Unerreichbar – Im Westen nicht Neues

Ich lese gerade einen (ziemlich schlecht geschriebenen) Artikel in der Wiener Zeitung, in dem es scheinbar darum geht, warum der Feminismus es nicht (mehr) schafft genug junge westliche Frauen anzusprechen. Am Ende des Artikels bleibe ich bei folgendem Absatz hängen:

„Kulturen und gesellschaftliche Verhältnisse können Frauen stärker prägen als ihr Geschlecht, vor allem, wenn sie innerhalb gewisser sozialer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen „nichts zu befürchten“ haben, und genau das zeigt der aktuelle Backlash deutlich. Gerade junge, heterosexuelle, westliche, beruflich erfolgreiche Frauen eines komfortablen Mittelstandes, die verinnerlicht haben, dass Gesellschaftskritik der jetzt auch ihnen offenen Karriere im Weg steht, haben strukturelle Diskriminierung entweder nie erfahren oder leugnen sie aktiv und propagieren alt- und neokonservative Ideale und Klischee-Rollenbilder, um wiederum Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten, die ihnen Komfort ermöglichen.“

Beim ersten Satz fällt nebenbei auf, dass der Autor offenbar kein Anhänger der im Feminismus weit verbreiteten Meinung zu sein scheint, dass Kulturen und gesellschaftliche Verhältnisse das Geschlecht selbst prägen (sollen).  Den verschwurbelten Rest hätte man auch einfacher formulieren können:

Frauen, die heute keine Diskriminierung erleben und denen jetzt alle Wege offen stehen, brauchen und wollen keinen Feminismus.

Diese Erkenntnis erscheint logisch. Eine politische Bewegung wie der Feminismus, der seine Daseinsberechtigung aus dem Kampf gegen Unterdrückung herleitet, verliert diese Daseinsberechtigung, wenn das (angebliche) Ziel erreicht ist. Eine“ politische Bewegung zur Abschaffung des deutschen Kaisers“ bräuchte heutzutage auch niemand mehr, da dieses Ziel schon lange erreicht wurde.

Der Feminismus verfällt nun auf die Argumentationsschiene, zu behaupten, dass ein „Backlash“ also ein Rückfall in alte Zeiten drohen würde, wenn er an Einfluss verliert. Ganz so, als wenn der Kaiser plötzlich zurückkehrt, nur weil niemand mehr aktives Mitglied der Antimonarchistenbewegung sein will.

Parallel dazu hat sich ein Teil der feministischen Bewegung tief im alimentierten  Staats- und Universitätsbetrieb eingegraben und versucht dort noch eine Weile vom Geld der Steuerzahler zu leben den Kampf fortzusetzen:

Kennen Sie die „Waldstudie“? 27.000 Euro ließ sich das Umweltministerium NRW den Spaß kosten, um elf Monate lang untersuchen zu lassen, wie „Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel“ umgesetzt werden kann. Bahnbrechendes Forschungsergebnis: Männer und Frauen erleben den Wald unterschiedlich und Bilder von brunftigen Hirschen sollten auf den Werbeflyern entfernt werden, weil sie „stereotype Geschlechterrollen“ befördern. Ein echter Erkenntnisgewinn. (the european)